Österreich neu denken

Wir wählen virtuell eine Spiegelregierung der besten Köpfe des Landes und erarbeiten gemeinsam mit der amtierenden Bundesregierung eine starke Vision für Österreich. Ein kompetentes Team der besten Köpfe ist im Entstehen.

Das Wahlergebnis der Bundespräsidentenwahl ist das Ergebnis einer demokratischen Persönlichkeitswahl. Nicht Parteien, sondern Personen standen zur Wahl. Und doch ist es auch ein Zeichen dafür, dass in Österreich – wie nahezu in ganz Europa – die alten Parteien und ihre Strukturen in die Bedeutungslosigkeit versinken. Das Land braucht attraktive Ideen, authentische Politiker und klare Entscheidungen, die nicht nach der Opportunität, sonder nach der Not-Wendigkeit für die Zukunft getroffen werden.

Deshalb bereiten wir mit seriösen Medienpartnern ein Spiegelkabinett unserer Bundesregierung vor – eine Regierung der besten Köpfe. Partei-übergreifend und partizipativ werden wir ÖSTERREICH NEU DENKEN.

Die Ergebnisse dieser Visions- und Denkarbeit stellen wir dem Parlament und der Bundesregierung als Input gerne zur Verfügung. Wenn sich im Zuge dieses Prozesses ergibt, dass parteiunabhängige Experten geeignete(re) MinisterInnen und StaatssekretärInnen sind als bisherige Parteimitglieder, dann werden die Parteien wohl nicht zögern, diese Persönlichkeiten um ihre Mitarbeit in der Regierung zu bitten.

Das Interesse einer Bundesregierung, für Österreich Gutes zu bewegen, wird in Zukunft über dem Interesse der Parteien stehen, altgediente Funktionäre zu versorgen. Parteien, die das verinnerlichen und im Dialog mit der Bevölkerung Politik gestalten, werden attraktiv sein. Andere werden vom Radar der WählerInnen sehr schnell verschwinden.

Im Herbst 2016 werden wir einen konkreten Fahrplan vorlegen und interessierte Persönlichkeiten zur Mitarbeit einladen.

Was ist Deine Vision?

Visionen – sind die Kraft spendenden Bilder unserer Zukunft. Sie geben uns Richtung, Orientierung und Energie.
Strategien – sind die langfristigen Wege in diese Zukunft.
Strukturen – sind die Bausteine auf dem Weg zum Ziel.

Structure follows strategy

Wenn die Vision des Unternehmens, für das ich arbeite mit meiner persönlichen Vision übereinstimmt, dann ist die Chance hoch, dass ich mich dort wohlfühle. Das bedingt, dass ich sowohl meine Lebens-Vision als auch die meines Arbeitgebers kenne.

Wie oft treffen wir Menschen, die in Unternehmen ohne jede wirkliche Vision arbeiten?
Wie oft begegnen uns Menschen, die für Ihr Leben keine Vision haben?

Und wie häufig verändern Konzerne ihr Organigramm, ihre Aufbau- und Ablauforganisation nur weil sie nicht innehalten und ernsthaft über die Vision und in weiterer Folge über die Strategie nachdenken?

Hier ein einfaches Bild und einige Gedanken zur Findung und Formulierung der eigenen Vision:

Vision

 

  • Zweck: Wozu bin ich auf dieser Welt? Was würde fehlen, wenn es mich nicht gäbe?
    (In meiner Familie, meinem Freundeskreis, meinem Unternehmen, meinem Arbeitgeber, meiner Gemeinde, meinem Verein,…)
  • Werte: Wie gehe ich mit mir und anderen um?
    (Liebevoll, verlässlich, korrekt, klar; verletzend, impulsiv, narzisstisch, verwirrend;  personenbezogen, sachbezogen, introvertiert, extrovertiert;…)
  • Bild: Welches Bild von mir habe und welches vermittle ich?
    (Star, Weiser, Ratgeber, Liebender, Bettler, Almosengeber, Priester, Leader, Mitläufer, Opportunist, Ausbeuter, Opfer, Vater, Mutter, Kind,…)
  • Ziele: Was will ich am Ende meines Leben erreicht haben?
    (Zufriedenheit, Reichtum, Glück, Gesundheit, Ruhe, Harmonie,…)

Wenn die Antworten auf diese Fragen, dann noch in einem gut balancierten Spannungsfeld zwischen vier Polen stehen, dann ist eine wirkliche Vision geboren:

  • Ethos: Macht meine Vision für mein Umfeld Sinn?
  • Mythos: Ist meine Vision wirklich so weit in der Zukunft, so unglaublich, so erstrebenswert, dass sie für mich ein Leitstern ist?
  • Ratio: Ist die Vision mit viel Energie und Konsequenz auch erreichbar?
  • Emotio: Berührt die Vision mein Herz oder ist sie nur konsequent zu Ende gedachtes Ergebnis meiner Gedanken?

Eine schöne Vision war die von John F. Kennedy: „Der erste Mensch auf dem Mond und wieder gesund auf der Erde.“
Das Pendant dazu ist die damalige sowjetische Vision: „Der erste Mensch auf dem Mond….“
Spüren Sie den Unterschied?

Meine persönliche Vision: „Viele Menschen mit guten Botschaften erreicht haben, die ihr Leben glücklicher machen.“
Durch einen liebevollen Umgang mit den Menschen, die mir begegnen. Und durch Vorträge, in denen ich die Herzen der Menschen berühre und ganz einfache Impulse sende, die das Leben verändern.